Unbewilligte antisemitische Palästina-Demo in Bern: Linksradikale Ausschreitungen vor Synagoge durch Polizei verhindert. Beteiligte Mitglieder der «Antifa Aarau» haben eigene Sendung beim Lokal Radio «Kanal-K».

Im Mai 2025 kam es in Bern zu einer unangemeldeten antisemitischen Pro-Palästina-Demonstration mit Tausenden Teilnehmern aus dem linksradikalen Lager. Es kam zu eingeschlagenen Scheiben an Gebäuden und einem Polizeifahrzeug sowie zu Sprayereien. Zudem brachen linksautonome Chaoten in ein Feuerwerksgeschäft ein und entwendeten Pyrotechnik.

Wie sich herausstellte, sollte der Demonstrationszug offenbar direkt an der Berner Synagoge vorbeiführen. «Die gestrigen, teils gewalttätigen Demonstrationen erfüllen uns mit grosser Sorge», sagt Co-Präsident Michel Ronen von der Jüdischen Gemeinde Bern. Besonders beunruhigend sei gewesen, dass es dem gewaltbereiten Teil der linksfaschistischen Demonstranten gelungen ist, bis in die Strasse kurz vor der Synagoge vorzudringen.

«An einem Schabbat stellt dies eine besonders hohe Gefahr für unsere Gemeinde dar, da an diesem Tag viel Betrieb herrscht», erläutert Ronen.

Derzeit erhalte die Jüdische Gemeinde Bern Unterstützung vom Bund und vom Kanton Bern. «Die jüngsten Ausschreitungen zeigen jedoch, dass wir als jüdische Gemeinschaft in der Bundesstadt einer besonderen Bedrohungslage ausgesetzt sind – insbesondere auch deshalb, weil viele der antisemitischen linksradikalen Demonstrierenden aus anderen Regionen anreisen.»

Eine unangemeldete antisemitische Pro-Palästina-Demo von linksfaschistischen Gruppierungen führte in Bern fast bis zur Synagoge. Die jüdische Gemeinde fühlt sich bedroht und verlangt stärkeren Schutz vom Staat. Beteiligt waren auch Mitglieder der linksradikalen «Antifa Aarau», Radiomacher beim Lokalradio «Kanal-K».

Nicht erst seit dem gezielten Mordanschlag auf Charlie Kirk, einen konservativen Christen in den USA durch Antifa Anhänger oder den willkürlichen brutalen Überfällen durch die «Hammerbande» auf unschuldige Passanten in Budapest durch die Antifa Deutschland, wird unterdessen weltweit vor der Terrorgruppe Antifa gewarnt und diese linksfaschistische Vereinigung von diversen europäischen Ländern, unter anderem Italien und Ungarn sowie durch Donald Trump in den USA als gemeingefährliche Terror-Oganisation eingestuft, Antifa Symbole und Kundgebungen verboten und Mitglieder verfolgt und angeklagt. Auch in der Kantonshauptstadt Aarau, der Heimat des Regional-Senders «KanalK» kam es in letzter Zeit regelmässig zu Ausschreitungen durch die «Antifa Aarau». Mitglieder der linksextremen «Antifa Aarau 161 Crew» haben mehrere Sendegefässe beim Lokalradio Kanal-K.

Auf mehreren Petitions- und Polit-Plattformen wird unterdessen, auch von Parteien wie der Jungen EDU oder der JSVP Junge SVP ein Verbot der Antifa Schweiz gefordert. Auch in der Kantonshauptstadt Aarau, der Heimat des Regional-Senders «Kanal-K» kam es in letzter Zeit regelmässig zu Ausschreitungen durch die «Antifa Aarau».