Hass und Hetze mit «Nazi-Methode»: Linksextreme Anhänger der «Antifa Aarau» betreiben mit Falschbehauptungen im Internet und mit Flugblatt-Aktionen Rufmord und «Doxing» gegen ein behindertes, jüdisches Paar in Aarau.
Seit geraumer Zeit sieht sich eine Familie in Aarau einer üblen Verleumdungs- und Rufmord Kampagne aus dem linksradikalen Lager der Juso, der Jungen Grünen und der verfassungsfeindlichen Antifa ausgesetzt. Ein ehemaliger Hosting Supporter mit schwerer Behinderung, seine jüdische Partnerin als unbeteiligte Involvierte, wie auch die Tochter sind seit Monaten mit massiven Drohungen und Diffamierungen im Visier von linksextremistischen Gruppierungen. Die Aargauer Staatsanwaltschaft ermittelt.
Vermeintlich anonyme Aktivisten aus den Reihen der verfassungsfeindlichen «Antifa Aarau» betreiben mit Falschbehauptungen, Lügen und Drohungen eine Rufmord Kampagne gegen ein sozial engagiertes Paar in Aarau. Das betroffene jüdische Paar setzt sich für die Opfer der Terrorangriffe durch die Hamas ein und wird von regionalen linksradikalen Hamas-Unterstützern aus den Reihen der Antifa öffentlich gedoxt. Dies über linksextremistische Portale wie auch über die Verbreitung von diffamierenden Flugblättern in einem Wohnquartier in Aarau. Ende Dezember 2025 hat die «Antifa Aarau 161 Crew» gezielte Farbanschläge mit linksradikalen Graffitis im Schulhaustrakt der Tochter der betroffenen Familie ausgeführt, die betroffene Familie mit Tochter erhalten zur Einschüchterung per Mail regelmässig Gewaltandrohungen.
Die Täter sind in der Juso, den Jungen Grünen, dem linksradikalen Verein «Immerda» Bern sowie in der Aargauer Antifa, als Radio-Macher «Chratzspur Stachpalm» beim Radio KanalK mit diskriminierenden Sendungen aktiv und in der Reithalle Bern unterwegs, arbeiten als Lehrbetreuer in der Integrations-und Asyl-Industrie.
Mit illegalen, anonymen «Nazi» Aktionen wird aus linksradikalen Kreisen gegen eine Aarauer Familie gezielt «Doxing» und Rufmord betrieben. Selbst vor Gewaltankündigungen gegen die gemeinsame Tochter machen die linksextremistischen Täter der Gruppe «Antifa Aarau» nicht halt. Die «Antifa Aarau» ist beim Lokalradio KanalK aktiv..
Nicht erst seit dem gezielten Mordanschlag auf Charlie Kirk, einen konservativen Christen in den USA durch Antifa Anhänger oder den willkürlichen brutalen Überfällen durch die «Hammerbande» auf unschuldige Passanten in Budapest durch die Antifa Deutschland, wird unterdessen weltweit vor der Terrorgruppe Antifa gewarnt und diese linksfaschistische Vereinigung von diversen europäischen Ländern, unter anderem Italien und Ungarn sowie durch Donald Trump in den USA als gemeingefährliche Terror-Oganisation eingestuft, Antifa Symbole und Kundgebungen verboten und Mitglieder verfolgt und angeklagt. Auch in der Kantonshauptstadt Aarau, der Heimat des Regional-Senders «KanalK» kam es in letzter Zeit regelmässig zu Ausschreitungen durch die «Antifa Aarau». Mitglieder der linksextremen «Antifa Aarau 161 Crew» haben mehrere Sendegefässe beim Lokalradio Kanal-K.
Auf mehreren Petitions- und Polit-Plattformen wird unterdessen, auch von Parteien wie der Jungen EDU oder der JSVP Junge SVP ein Verbot der Antifa Schweiz gefordert. Auch in der Kantonshauptstadt Aarau, der Heimat des Regional-Senders «Kanal-K» kam es in letzter Zeit regelmässig zu Ausschreitungen durch die «Antifa Aarau».








