Das Aarauer Lokal Radio «KanalK» bietet Linksextremisten der «Antifa» Sendeplatz für antisemitische, menschenverachtende und diskriminierende Hetze.

Das Aarauer Lokalradio KanalK bietet linksradikalen neofaschistischen Aktivisten der Antifa Aarau mit den Namen «Chratzspur Stachpalm» sowie «Schwarzer Stern» Sendegefässe, welche ihre antisemitische, anti-demokratische und menschenverachtende Hetze verbreiten dürfen. Selbst Behinderte, Homosexuelle, Kinder und Familien werden nicht verschont und von den Sendungsmachern der «Antifa Aarau 161 Crew» diskriminiert und verfolgt. Diese menschenverachtende Hetze wird vom Lokalsender «KanalK» toleriert und mit einem eigenen Sendegefäss gefördert.

Unter dem Synonym «Chratzspur und Stachpalm» sowie «Schwarzer Stern» verbreiten autonome linksradikale Anhänger und Mitglieder der neofaschistischen Terror-Organisation «Antifa Aarau» über das Lokalradio «KanalK» allmonatlich ihre Hetze gegen Andersdenkende, gegen Behinderte, Juden und Homosexuelle. Sogar mit Drohungen gegen Kinder machen die Anhänger der linksradikalen Gruppierung «Antifa Aarau» nicht halt.

Der Aarauer Lokal-Radiosender «KanalK» bietet linksradikalen Mitgliedern der neofaschistischen Terror-Organisation «Antifa Aarau» eine Sendeplattform, welche linksextreme, antisemitische, homophobe und gewaltverherrlichende Inhalte verbreiten.

Nicht erst seit dem gezielten Mordanschlag auf Charlie Kirk, einen konservativen Christen in den USA durch Antifa Anhänger oder den willkürlichen brutalen Überfällen durch die «Hammerbande» auf unschuldige Passanten in Budapest durch die Antifa Deutschland, wird unterdessen weltweit vor der Terrorgruppe Antifa gewarnt und diese linksfaschistische Vereinigung von diversen europäischen Ländern, unter anderem Italien und Ungarn sowie durch Donald Trump in den USA als gemeingefährliche Terror-Oganisation eingestuft, Antifa Symbole und Kundgebungen verboten und Mitglieder verfolgt und angeklagt. Auch in der Kantonshauptstadt Aarau, der Heimat des Regional-Senders «KanalK» geht die «Antifa Aarau» regelmässig gegen Andersdenkende vor, auch mit Gewalt. Mitglieder der linksextremen «Antifa Aarau 161 Crew» haben mehrere Sendegefässe beim Lokalradio Kanal-K.

Auf mehreren Petitions- und Polit-Plattformen wird unterdessen, auch von Parteien wie der Jungen EDU oder der JSVP Junge SVP ein Verbot der Antifa Schweiz gefordert. Auch in der Kantonshauptstadt Aarau, der Heimat des Regional-Senders «Kanal-K» kam es in letzter Zeit regelmässig zu Ausschreitungen durch die «Antifa Aarau».