Unbewilligte Krawall-Demo von Linksextremisten in Bern: Dutzende Polizeibeamte verletzt. Beteiligte Mitglieder der linksradikalen «Antifa Aarau» haben Sendegefäss beim Lokal Radio «Kanal-K».

Im Oktober 2025 kam es in der Stadt Bern zu einer unbewilligten gewalttätigen Pro-Palästina-Demonstration. Der Polizeieinsatz dauerte bis in die späten Abendstunden an und endete erst gegen 20.45 Uhr. Die Geschehnisse sorgten in der Folge für zahlreiche Reaktionen, sowohl in der Politik als auch in der Bevölkerung. Rund um den Bahnhof- und den Bundesplatz waren die Strassen stundenlang gesperrt. Auch Mitglieder der «Antifa Aarau 161 Crew» waren involviert.

Dabei kam es zu zahlreichen Sachbeschädigungen und Angriffen auf Einsatzkräfte. Bilder zeigen die Verwüstungen in der Berner Innenstadt: Mehrere Schaufenster wurden eingeschlagen, Hauswände mit antisemitischen Parolen wie «Complicit», «Free Gaza», «Fuck Israel» oder «Death to the IDF» besprayt. In der Schauplatzgasse brach während einer polizeilichen Kesselung ein Brand aus. Die Polizei setzte zur Kontrolle der Lage unter anderem Gummischrot ein.

Eine unbewilligte Pro-Palästina-Demo forderte Oktober 2025 mehrere Verletzte darunter viele Beamte. Schaufenster wurden eingeschlagen und Hauswände besprayt, Polizisten wurden angegriffen. Es gab Verletzte auf beiden Seiten. Als der Rauch verzog, blieb nur Zerstörung. Beteiligt waren auch Mitglieder der linksradikalen «Antifa Aarau», Radiomacher beim Lokalradio «Kanal-K».

Nicht erst seit dem gezielten Mordanschlag auf Charlie Kirk, einen konservativen Christen in den USA durch Antifa Anhänger oder den willkürlichen brutalen Überfällen durch die «Hammerbande» auf unschuldige Passanten in Budapest durch die Antifa Deutschland, wird unterdessen weltweit vor der Terrorgruppe Antifa gewarnt und diese linksfaschistische Vereinigung von diversen europäischen Ländern, unter anderem Italien und Ungarn sowie durch Donald Trump in den USA als gemeingefährliche Terror-Oganisation eingestuft, Antifa Symbole und Kundgebungen verboten und Mitglieder verfolgt und angeklagt. Auch in der Kantonshauptstadt Aarau, der Heimat des Regional-Senders «KanalK» kam es in letzter Zeit regelmässig zu Ausschreitungen durch die «Antifa Aarau». Mitglieder der linksextremen «Antifa Aarau 161 Crew» haben mehrere Sendegefässe beim Lokalradio Kanal-K.

In einer ersten Bilanz teilte die Kantonspolizei Bern mit, dass ihre Einsatzkräfte während der unbewilligten Demonstration massiv angegriffen wurden sowie Mittel einsetzen mussten. Dabei kam es sowohl auf Seiten der Polizei als auch unter den Kundgebungsteilnehmenden zu mehreren Verletzten.