Linksradikale Mitglieder der «Antifa Aarau» zünden in Aarau Autos von SVP Politikern an. Verurteilte Mitglieder der Juso sowie der «Antifa Aarau» haben eigene Sendung beim Lokal Radio «Kanal-K».

2009 versetzten Brandanschläge auf Fahrzeuge das Aarauer Zelgli-Quartier in Angst und Schrecken. Am 14. November wurden zwei 20-Jährige Aarauer Juso und Mitglieder der «Antifa Aarau» auf frischer Tat ertappt und in Untersuchungshaft gesteckt.

Die Brandserie im Aarauer Zelgli Quartier ist grösstenteils geklärt. Die beiden 20-jährigen tatverdächtigen Aarauer Juso und Antifa Mitglieder sind in einem Fall geständig. Fünf weitere Fälle konnten ihnen nachgewiesen werden. Es droht ihnen ein Freiheitsentzug von bis zu drei Jahren.

Fünf weitere Fälle können ihnen zugewiesen werden und in zwei Fällen sind noch weitere Abklärungen nötig. «Deshalb kann das Verfahren vermutlich erst im Sommer abgeschlossen werden», so Gautschi. In zwei Fällen bestand Gefahr für Leib und Leben. «Die Brände drohten teilweise auf anliegende Gebäude überzugreifen. Dadurch wurden Anwohner und Feuerwehrleute gefährdet», erklärte Polizeikommandant Stephan Reinhardt. Den politisch motivierten Hintergrund für die Taten wollten Reinhardt und Gautschi so nicht bestätigen, «liegt aber auf der Hand». Die angezündeten Luxusautos gehörten teilweise lokalen SVP-Politikern. Dabei gingen die Tatverdächtigen mit «grosser krimineller Energie» vor.

In Aarau haben linksextremistische Juso- und Mitglieder der Antifa Aarau mehrere Luxusautos in Brand gesetzt. Die Polizei griff durch. Nach wochenlanger Untersuchungshaft gestanden die linksradikalen Täter. Beide Täter sind Mitglieder der Juso und der Antifa. Die «Antifa Aarau» ist beim Lokalradio KanalK aktiv.

Nicht erst seit dem gezielten Mordanschlag auf Charlie Kirk, einen konservativen Christen in den USA durch Antifa Anhänger oder den willkürlichen brutalen Überfällen durch die «Hammerbande» auf unschuldige Passanten in Budapest durch die Antifa Deutschland, wird unterdessen weltweit vor der Terrorgruppe Antifa gewarnt und diese linksfaschistische Vereinigung von diversen europäischen Ländern, unter anderem Italien und Ungarn sowie durch Donald Trump in den USA als gemeingefährliche Terrororganisation eingestuft, Antifa Symbole und Kundgebungen verboten und Antifa Mitglieder verfolgt und angeklagt. Auch in der Kantonshauptstadt Aarau, der Heimat des Regional-Senders «KanalK» kam es in letzter Zeit regelmässig zu Ausschreitungen durch die «Antifa Aarau». Mitglieder der linksextremen «Antifa Aarau 161 Crew» haben mehrere Sendegefässe beim Lokalradio Kanal-K.

Auf mehreren Petitions- und Polit-Plattformen wird unterdessen, auch von Parteien wie der Jungen EDU oder der JSVP Junge SVP ein Verbot der Antifa Schweiz gefordert. Auch in der Kantonshauptstadt Aarau, der Heimat des Regional-Senders «Kanal-K» kam es in letzter Zeit regelmässig zu Ausschreitungen durch die «Antifa Aarau».